Nach einer Neuinstallation von Windows ist der Computer eine flotte Maschine. Dies ändert sich aber nach einiger Zeit, wenn der PC immer mehr mit unnötigen Daten vollgemüllt wird. Es sammeln sich temporäre Daten, Cookies und für den Benutzer sonstiger unnützer Datenmüll an. Es gibt Programme die wieder Licht ins Dunkel bringen und den Computer etwas “entmüllen”. In diesen Artikel soll es um so ein Programm gehen, welches sich CCleaner nennt und mit dem ich selbst gute Erfahrungen gemacht habe.

Dieser Artikel richtet sich an alle die mit der Arbeitsgeschwindigkeit, Startzeit des Rechners nicht zufrieden sind oder diejenigen die sich mit dem Thema “Säubern des Computers” auseinander setzen möchten.

Herunterladen kann man CCleaner von der Herstellerseite: Produkthomepage

Nach dem Download kann man die Installation, ganz einfach per Doppelklick auf die heruntergeladene Datei, starten. Man durchläuft die Installationsroutine und kann dann das Programm starten.

Wenn der CCleaner geöffnet ist, können wir unter dem großen linken Tab “Cleaner” unsere Einstellungen in den kleineren Tabs “Windows“, “Anwendungen” treffen (Achtung: Diese Einstellungen müsst ihr für euch individuell treffen, sprich was soll gelöscht werden, was nicht.) und die ausgewählten Punkte werden dann bereinigt.

Die Suche nach den ausgewählten Punkten starten wir mit dem Klick auf “Analysieren“.

Wenn die Suche erfolgreich abgeschlossen ist können wir die Säuberung mit Klick auf “Starte CCleaner” beginnen.

Ist die Reinigung des Systems erfolgreich gewesen bekommen wir die Ausgabe “Reinigung komplett“. Das Programm kann nun geschlossen werden, falls keine weiteren Aktionen mit dem Programm durchgeführt werden sollen.

Weitere Funktionen des Programms folgen in späteren Artikeln.

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