Seit Windows NT besitzt Microsofts Betriebssystem eine Registrierungsdatenbank (im folgenden Registry genannt) in der Konfigurationen von Software lagert und gespeichert wird. Wenn diese Datenbank im Laufe des “Systemlebens” immer voller wird verändert sich verständlicherweise auch die Zugriffszeiten und Arbeitsgeschwindigkeit vom Computer, da mehr Daten bearbeitet werden müssen. Es ist wichtig das die Registry von unnötigen Einträgen und Verweisen befreit wird. Letztendlich auch nur, grob gesagt, eine “Säuberung” wie im letzen Artikel, als wir den Computer von alten Datenresten befreit haben.

Auch in diesem Artikel nutzen wir zur Säuberung den CCleaner von Piriform. Dieser hat nämlich eine Registry-Reinigungsfunktion integriert mit der man schnell die Registry bereinigen kann. Dies ist nur ein Programm von Vielen, welchen den Markt bevölkern, allerdings habe ich gute Erfahrungen mit diesem Tool gemacht und möchte es euch näherbringen.

Wir starten nun den CCleaner und wechseln in den Tab “Registry“.

Nun muss der aktuelle Stand der Registry analysiert werden. Dazu klicken wir auf “Nach Fehler suchen“.

Werden nun Fehler in der Registry gefunden kann man diese per Klick auf “Fehler beheben!” beseitigen lassen. Vorher hat man allerdings die Möglichkeit ein Backup zu erstellen, falls doch mal Daten in der Registry stehen welche erhalten bleiben sollen.

Mit dieser Aktion haben wir die nächste Funktion des CCleaners erfolgreich auf unseren Rechner angewendet, was diesem sicher nicht schadet.

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