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Telekom Mediencenter als Netzlaufwerk einbinden unter Ubuntu

Mit dem Telekom Mediencenter bekommt man kostenlos 25 Gigabyte Speicherplatz in der Telekom Cloud. In dieser Anleitung möchte ich zeigen wie man das Telekom Mediencenter als Netzlaufwerk unter Ubuntu einbinden/einhängen kann.

Schritt 1: Wir klicken einmal auf den Desktop um die Arbeitsfläche zu aktivieren. Dann wählen wir oben in der Leiste “Datei > Mit Server verbinden…“.

Schritt 2: Im neuen Fenster wählen wir nun unter dem Punkt Typ im Drop-Down-Menü “Sicheres WebDAV (HTTPS)” aus.

Schritt 3: Nun geben wir die Adresse des Servers ein.

webdav.mediencenter.t-online.de

Außerdem geben wir 443 als Port ein.

Schritt 4: Zuletzt geben wir nun unsere Login-Daten ein. Das heißt unter Benutzername alles was vor @t-online.de steht und dann euer Passwort. Optional könnt ihr einen Haken bei “Dieses Passwort merken” machen, um das Passwort zu speichern.

Mit einem Klick auf “Verbinden” sollte sich nun die Ordnerübersicht des Mediencenters öffnen.

Laufwerke sicher löschen – Speicher mit Nullen überschreiben

In dieser Anleitung möchte ich euch zeigen wie man ein Laufwerk sicher löschen kann, sodass keine Daten mehr wiederhergestellt werden können. Mit dieser Anleitung werden alle, auf dem Datenträger befindlichen Daten gelöscht und mit Nullen überschrieben.

Schritt 1: Eingabeaufforderung öffnen.

Schritt 2: “diskpart” eingeben und mit ENTER bestätigen. Nun öffnet sich ein neues Fenster.

Schritt 3: “list disk” eingeben und den gewünscht Datenträger auswählen.

Schritt 4: “select disk X” (x für die Nummer des gewählten Datenträgers) um den Datenträger zu selektieren.

Nach Meldung:

Datenträger X ist jetzt der gewählte Datenträger.

Schritt 5: “clean all” eingeben und mit ENTER bestätigen, um den Datenträger mit Nulle überschreiben zu lassen.

 

Nach der Meldung:

Der Datenträger wurde bereinigt.

ist das Laufwerk nun leer.

Zur Info: Ich habe hier im Beispiel eine 8 Gigabyte microSD-Speicherkarte “geleert” und dies hat ungefähr eine halbe Stunde gedauert. Je nach Größe des Datenträgers kann dies auch durchaus länger dauern.